Was sagt der Wirkungsgrad eines Netzteils aus?

Der Wirkungsgradwert beschreibt das Verhältnis von Ausgangsleistung zu Eingangsleistung einer Stromversorgung. Die Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsleistung wird als Verluste in Wärme umgewandelt.

Wirkungsgradwerte werden normalerweise bei Nennlast und bei den Nennspannungen angegeben. In den PULS-Datenblättern sind zusätzlich Kennlinien zu finden, in denen Wirkungsgrade bei Teillast oder unterschiedlichen Eingangsspannungen abgelesen werden können. Hohe Teillastwirkungsgrade gewinnen immer mehr an Bedeutung, da eine Stromversorgung  üblicherweise nicht unter permanenter Volllast betrieben wird.

Modernste Technologien im Design von Stromversorgungen ermöglichen es, selbst hohe Wirkungsgrade von 97 % wirtschaftlich umzusetzen. Diese Technologien werden von PULS konsequent verfolgt, weiterentwickelt und den Anwendern in verschiedenen Gerätefamilien angeboten. Hohe Wirkungsgrade sorgen für eine geringe Erwärmung, lange Lebensdauer und eine hohe Zuverlässigkeit aller Komponenten im Schaltschrank. Außerdem sind hohe Wirkungsgrade auch die Grundlage für eine kompakte Bauform der Netzteile.

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